Netzwerk „Cybermobbingbeauftragte“ beim Wettbewerb Demokratisch Handeln

Netzwerk „Cybermobbingbeauftragte“ beim Wettbewerb Demokratisch Handeln

Vertrauensschüler aus allen Klassen unserer Schule bilden ein Netzwerk gegen Cybermobbing, für Sicherheit und einen positiven Umgang miteinander im Netz.
Jetzt tritt die Realschule Wolbeck mit diesem Projekt beim großen, bundesweiten Schulwettbewerb „Demokratisch Handeln“ an. Am 18. und 19. Februar stellten Florian Mentrup (Klasse 9) und Stella Bensmann (Klasse 8b) das Konzept der Cybermobbingbeauftragten bereits bei der NRW-Lernstatt anderen teilnehmenden Schulen vor. Auch die Bildungsministerin zeigte den beiden Jugendlichen ihr Interesse an dem Projekt. Die Autoren des Beitrags Taina Cavro und Markus Weweler heben hervor, dass durch die monatlichen Treffen der Cybermobbingbeauftragten der Diskussionsstand über die genutzten Apps, neue Entwicklungen sowie gegenwärtige Risiken (z.B. besondere Kettenbriefe, Phishingtricks) immer sehr aktuell ist. Zudem gibt es einen schnellen Informationsfluss aus der Schülerschaft und zurück, so dass es gelingt, bei auftretenden „Fällen“ schnell zu helfen, zu intervenieren und weitergehende, alle betreffende Absprachen zu treffen. „Durch die Cybermobbingbeauftragten ist das Thema ‚Sicherheit und fairer Umgang im Netz‘ in der Schule immer präsent“, hält Markus Weweler das in Anbetracht der verbreitet hohen Online-Zeiten auch für angemessen und bedeutsam für das alltägliche, respektvolle Miteinander.
Wenn Sie sich für den Wettbewerbsbeitrag und das Kooperationsprojekt der Realschule Wolbeck mit der Outlaw gGmbH interessieren, senden Sie uns gerne eine Nachricht.